III Divisão Nacional Feminino
Zuschauer: 80
Complexo Desportivo Óscar Marques: Matosinhos
Die kleine Hoppergruppe war heute in Viseu, um ebenfalls den legendären Zugground zu kreuzen. Dadurch war ich mit der Sektion Stadionverbot in Porto verblieben. Nach der Erkenntnis von gestern, dass nicht bei jedem Spiel Polizisten zugegen waren, war ich fest entschlossen es heute mit einem Spielbesuch zu versuchen. Leider gab es kein wirklich nahes Spiel im Angebot. Schlussendlich hatte ich eine Partie auserkoren. Bei einer letzten Recherche fand ich dann noch das Frauenspiel von Matosinhos, das ausgerechnet in dem Stadion stattfinden sollte, indem uns damals der Eintritt verwehrt wurde. Eine recht gute Anbindung mit der Metro und ein Anstoß bereits um 15:00 überzeugten mich, sodass ich die Pläne noch einmal umwarf. Das Timing hätte dann nicht besser sein können. Um 14:58 mit dem Einlaufen der Mannschaften erreichten wir den Ground. Mein Herz pochte ordentlich, aber die zwei Frauen am Einlass bewunderten nur die Schönheit der Sektion SV und verkauften mir ein Lotterielos. Kein Wort über das Alter, keine Polizei!
In der Folge war der Spielbesuch genauso wie ich mir es stets erträumt hatte. Das Stadion bot reichlich Platz zum Toben, Krabbeln und Spielen. Bepackt mit einem Spielzeugrucksack gab es Unterhaltungsmöglichkeiten noch und nöcher. Dazu wurden die Treppen des Stadions mit enormer Energie hoch und runter geklettert. In der Halbzeit stärkten wir uns kurz in der Vereinsbar und das Geschehen war offensichtlich zu spannend, sodass an Schlaf (noch) nicht zu denken war. In der 60. Minute war es dann aber so weit und es wurde sich eine kleine schöpferische Auszeit genommen.
Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass er in der Zeit nichts verpasst hatte. Das Spiel endete 31:0. Die Gästinnen taten mir einfach nur leid. Hier waren einfach Frauen, die Fußball spielen wollten und da es in Portugal nur drei Frauenligen gibt, war man gezwungen gegen Matosinhos und gegen den FC Porto anzutreten. Gegen den FC Porto gab es bereits eine 28:0 Niederlage. Heute schrammte man kurz am absoluten Rekord vorbei. Benfica hatte bereits einmal mit 32:0 gewonnen und es wirkte so, als ob Matosinhos hier heute den Rekord knacken wollte. Ehre den Gästinnen! Ich muss gestehen, dass ich Ihnen auch aus Eigennutz die Daumen drückte. Als es bereits nach 15 Minuten 6:0 stand, hatte ich wirklich Angst, dass sie hinschmeißen würden und der Ground dadurch nicht zählen würde. Sie zogen es durch und dafür gebührt ihnen wirklich mein gesamter Respekt.
Mit diesem Spiel konnte ich ein weiteres Jubiläum feiern, denn der 400. Ground fiel an diesem Sonntag. Dieses Jubiläum in so guter Gesellschaft zu feiern, war ein echtes Highlight. Ein netter, älterer Herr half mir dann noch beim Einpacken des Spielzeugs in den Rucksack und verlängerte dadurch den Schlaf des kleinen Kriegers. Mit der Metro ging es dann zurück und erschöpft und glücklich erreichten wir dann die heimischen vier Wände.
In der Folge war der Spielbesuch genauso wie ich mir es stets erträumt hatte. Das Stadion bot reichlich Platz zum Toben, Krabbeln und Spielen. Bepackt mit einem Spielzeugrucksack gab es Unterhaltungsmöglichkeiten noch und nöcher. Dazu wurden die Treppen des Stadions mit enormer Energie hoch und runter geklettert. In der Halbzeit stärkten wir uns kurz in der Vereinsbar und das Geschehen war offensichtlich zu spannend, sodass an Schlaf (noch) nicht zu denken war. In der 60. Minute war es dann aber so weit und es wurde sich eine kleine schöpferische Auszeit genommen.
Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass er in der Zeit nichts verpasst hatte. Das Spiel endete 31:0. Die Gästinnen taten mir einfach nur leid. Hier waren einfach Frauen, die Fußball spielen wollten und da es in Portugal nur drei Frauenligen gibt, war man gezwungen gegen Matosinhos und gegen den FC Porto anzutreten. Gegen den FC Porto gab es bereits eine 28:0 Niederlage. Heute schrammte man kurz am absoluten Rekord vorbei. Benfica hatte bereits einmal mit 32:0 gewonnen und es wirkte so, als ob Matosinhos hier heute den Rekord knacken wollte. Ehre den Gästinnen! Ich muss gestehen, dass ich Ihnen auch aus Eigennutz die Daumen drückte. Als es bereits nach 15 Minuten 6:0 stand, hatte ich wirklich Angst, dass sie hinschmeißen würden und der Ground dadurch nicht zählen würde. Sie zogen es durch und dafür gebührt ihnen wirklich mein gesamter Respekt.
Mit diesem Spiel konnte ich ein weiteres Jubiläum feiern, denn der 400. Ground fiel an diesem Sonntag. Dieses Jubiläum in so guter Gesellschaft zu feiern, war ein echtes Highlight. Ein netter, älterer Herr half mir dann noch beim Einpacken des Spielzeugs in den Rucksack und verlängerte dadurch den Schlaf des kleinen Kriegers. Mit der Metro ging es dann zurück und erschöpft und glücklich erreichten wir dann die heimischen vier Wände.


