19.10.2017 Sorja Luhansk vs Hertha BSC 2-1

Arena Lviv

Zuschauer: 9521

Europaleague

 

Europapokal Teil Zwei. Als im August die Losfee Luhansk aus dem Topf zog musste ich erst einmal schlucken. Wikipedia teilte mir nämlich mit, dass die Mannschaft aufgrund des Krieges in der Ostukraine seine Heimspiele in Zaporizhia austrägt. Das wäre sicherlich eine abenteuerliche Fahrt gewesen, aber ich war ziemlich froh, als noch am gleichen Tag verkündet wurde, dass die Partie in Lviv stattfinden sollte. Das entspannte meine Anreisepläne doch erheblich. Leid für die Heimmannschaft tat es mir dennoch, denn Lviv liegt näher an Berlin, als in Luhansk. Ach Wladimir P. Hättest Du diesen Krieg auch gestartet, wenn Du dass alles bedacht hättest? Ach nee, Du warst das ja gar nicht. Sorry.

Für mich startete der Europapokaltrip erneut bereits am Dienstag. Das studentische Lotterleben muss man einfach noch so lange wie möglich ausnutzen. Der Polskibus sollte mich von Berlin nach Krakau bringen. Es war meine erste Bekanntschaft mit diesem Unternehmen, das der Luxussparte der Verkehrsmittel zuzurechnen ist. Genauso edel und luxuriös war das Personal, das durch unfassbare Unfreundlichkeit auffiel. Sehr angenehm, wenn man durchgehend auf Polnisch angeblafft wird, vor allem wenn man sich so Fehler erlaubt, wie noch einmal nachzufragen, wie lange die Pause denn nun dauern würde. Antwort: 3 volle Hände!

Im Vorfeld der Reise entwickelte ich fast eine Obsession mit dem Gedanken von Krakau aus unbedingt mit einer Frau in die Ukraine zu fahren. Die ukrainischen Igors, die einen grimmig auf Blablacar angucken und einen mit kyrillischen Buchstaben begrüßten, machten mir irgendwie Angst. Also hatte ich mir überlegt noch am Dienstag nach Lviv zu fahren. Mein Bus sollte um 16.10 ankommen und meine Mitfahrgelegenheit war ursprünglich auf 16.00 angesetzt. Ich sprach mich mit meiner Fahrerin ab, aber mein polnischer Busfahrer (Grimmiger Igor: furchteinflößend) hatte absolut kein Bock auf Arbeit. So machten wir viele, viele Pausen, in denen er eine nach dem Anderen durchzog. Ohne in irgendeinen Stau zu geraten, schaffte er es bis Wroclaw eine Verspätung von 90 Minuten einzufahren. Danke dafür! So war schnell klar, dass ich die Mitfahrgelegenheit verpassen würde. Spontan buchte ich eine neue und war froh, denn der Treffpunkt sollte fast direkt am Busbahnhof sein. 20 Minuten später folgte jedoch die Ernüchterung, denn Igor (grimmig, furchteinflößend) musste wegen Problemen am Auto absagen. Somit war klar, ich würde in Krakau stranden. In einer Blitzaktion buchte ich mir noch eine Unterkunft und war nicht gerade erpicht, als ich die hässlichen Blocks vom Krakauer Stadtrand an mir vorbeiziehen sah.

Aber Kopf in Nacken und so lief ich zur Unterkunft und versuchte erneut mein Glück im Blabla Game. Ich fühlte mich mittlerweile wie bei Tinder. All meine Prinzipien (keine Igors) warf ich über Bord und schrieb ausnahmslos jeden an, der nicht völlig unpassend war. Dann ging es für mich noch einmal für einen kleinen Spaziergang in die Altstadt. Schön. Aber auch ein riesiges Theater. Krakau hat mich in meinen bisherigen Besuchen noch nicht so wirklich um den Finger gewickelt. Generell hat Polen bei mir einen schweren Stand. Es ist in der Spitze genauso hässlich wie andere Ostblockländer, ohne jedoch deren Charme zu versprühen. Um mich nicht zu viel an das Land zu gewöhnen, setzte ich zum Abendessen stilsicher auf einen Döner. Ausgehändigt von einer schreienden Polin auf Polnisch. Frauen sind auch nicht besser….

Zuhause folgte dann die Erleichterung, denn ein älterer Herr dessen Name eine erschreckende Ähnlichkeit mit dem von Harry Potters Erzfeind hatte (aber immerhin kein Igor), hatte sich zurückgemeldet. Außerdem war er so stabil mich direkt an der Unterkunft abzuholen. Ein kleiner Haken war die Abfahrtszeit um 05.00, aber das nahm ich dankend in Kauf.

Am nächsten Morgen schlug der führende Todesser pünktlich auf und machte einen soliden Eindruck. Ich jedoch eher nicht. Vorrausschauend hatte ich meinen Pass samt meiner Wertsachen in meine Dealertasche gepackt, um alles kompakt und greifbar zu haben. Nach zwei Minuten Fahrt blieb jedoch mein Herz stehen, denn ich stellte fest, dass ich ebenjene Tasche in der Unterkunft vergessen hatte. Geil. Also rief ich schnell: „Igor, äääääh Voldermort: I forgot my passport“. Ich hatte den Expelliarmus Zauberspruch schon auf den Lippen, aber „Du-weißt-schon-wen“ brachte auch das nicht aus der Ruhe und fuhr mich zurück vor die Unterkunft.

Jetzt musste ich nur noch drei Türen überwinden und schon hätte ich meinen Pass wieder. Glücklicherweise waren die Türen jedoch nur doch Codes gesichert. Diesen hatte ich nicht auswendig gelernt und so musste ich eleganterweise mit meinem Tablet noch einmal ins Internet. Das ging auch super, nachdem ich auf das Fensterbrett geklettert war und das Tablet in die Höhe reckte, war die Verbindung einwandfrei und nach schlanken fünf Minuten unter Voldemorts skeptischen Blicken, war ich in die Wohnung eingedrungen und nahm erleichtert meine Tasche in meine Hände.

Die Fahrt verlief weitestgehend schweigend, da Voldi nicht wirklich Englisch sprach, was mich jedoch auch nicht wirklich störte. An der Grenze fuhren wir merkwürdiger- und legalerweise (?) an der Schlange vorbei und hatten so innerhalb von 10 Minuten beide Grenzen passiert. Wow! Beim letzten Mal hatten wir an der gleichen Grenze noch locker zwei Stunden gewartet. Perfekt. So war ich trotz Zeitumstellung unglaublicherweise bereits um halb 10 in Lviv, das mich mit strahlenden Sonnenschein empfing. Mit einer Karte ausgestattet, machte ich mich auf die Suche nach meiner Unterkunft.

In Lviv unterschieden die Stadtverwalter zwischen dem „kyrillischen“ und dem „lateinischen“ Sektor. Der kyrillische Sektor ist für Touristen anscheinend nicht vorgesehen, denn dort hat man sich nicht die Mühe gemacht die Straßenschilder in zwei Alphabeten aufzuschreiben. Da jedoch leider sowohl der Bahnhof, an dem ich herausgelassen wurde, als auch meine Unterkunft im kyrillischen Sektor lagen, dauerte meine Orientierung relativ lange. So steht man dann vor dem Schild und versucht sich die Zeichen zu merken, die man natürlich schon längst wieder vergessen hat, sobald man die Namen mit denen auf dem Stadtplan abgleicht. Nach und nach kam jedoch meine Erinnerung wieder. Ich stärkte mich noch bei einem skurilen Bäcker und war so verpeilt, das ich noch einmal versuchte mit Röllers gefälschten Kronen zu bezahlen. Aber auch hier war nichts zu machen und ich wurde wieder mal in einer mir unverständlichen Sprache verspottet.

In der Unterkunft angekommen, wartete meine Vermieterin auf mich, die eigentlich ein passables Englisch sprach. Aber sie setzte anstatt auf ihre soliden Kenntnisse, auf die moderne Technik. So sprach sie in ihr Handy und Google Translate Spracherkennung lieferte mir eine Übersetzung. Da wir auch noch finanzielle Verhandlungen führen mussten, war ich unglaublich begeistert meine Ansicht einem Iphone zu erklären. Schöne neue Welt.

Dann war aber alles geklärt, die Sachen waren abgelegt und im Pullover flanierte ich bei tollem Wetter durch Lviv. Erst einmal hieß es jedoch Mittagessen in einem Lokal mit ausschließlich ukrainischer Speisekarte. Die ansehnliche Perle gab sich jedoch Mühe und so einigten wir uns recht schnell, dass ein Schweinesteak jetzt wohl die beste Option sei. Die Stunden bis zum Donnerstagnachmittag vergingen dann viel zu schnell. Ich schlenderte durch die Straßen und sprang dabei munter vom kyrillischen in den lateinischen Sektor und wieder zurück. Ich bewunderte die wunderschönen Frauen, trank leckeren Wein und aß ausgesprochen gut. Leute fahrt in die Ukraine!

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Auf dem Hinweg zu meiner Unterkunft hatte ich schon den Mannschaftbus gesichtet und so entschied ich mich am Mittwoch auf meinem Streifzug dort noch einmal vorbei zu schlendern. Wie es der Zufall so wollte, machte sich die Mannschaft gerade auf dem Weg zum Training. Ich dachte mir also: Wunderbar. Die können eine flammende Motivationsrede sicher gut gebrauchen. Ich kam an und setzte zur großen Rede an. Torunarigha und Lustenberger guckten mich nicht einmal an. Die nachfolgenden Selke und Pekarik ließen sich immerhin dazu herab mich kurz anzugucken und schüchtern zu nicken. Dann gab ich auf. Was hat mich nur geritten zu denken, dass man überhaupt eine gemeinsame Sprache mit diesen verwöhnten Idioten hat? Ich dachte für eine Sekunde wirklich, dass es auch für die Spieler interessant sein könnte, mal jemandem in die Augen zu gucken, der diese ganze Scheiße für diesen Verein und Sie als Repräsentanten dieses Vereins gibt. Aber nunja. Falls ich noch klitzekleine Illusionen hatte, dann sind diese hiermit jetzt offiziell begraben. Auch zu den wenigen ukrainischen Kiddies waren die Spieler übrigens extrem unfreundlich. Phrasenschwein, aber ihr seid wirklich scheiß Millionäre.

Am Spieltag selbst musste ich dann noch einmal einen Abstecher in die Wohnung machen, denn am Mittwoch war immer noch völlig unklar, wie ich den Weg nach Berlin bestreiten würde. Ich hatte ungefähr 10 Leute via Blablacar kontaktiert und absolut keine Antwort erhalten. So war ich aufgeregter als ein Typ, der auf die Antwort eines Mädels wartete, als ich mein Profil öffnete. Genau ein Typ hatte sich bemüßigt zu antworten. Von daher ging es nicht wie geplant nach Krakau, sondern nach Warschau. Aber dazu morgen mehr.

Spieltag. Im Gegensatz zu Östersund hatte ich an den Vortagen kaum Herthaner gesehen. Erst am Nachmittag kamen die meisten Szenemitglieder, die hauptsächlich mit Bussen angereist waren. Treffpunkt war ein Irish Pub in der Altstadt von Lviv. Aufgrund meiner tiefen Abneigung gegen diese Art von Etablissements, schlenderte ich einmal durch die Menge, aber setzte lieber auf ein Milchshake-Café in einer Nebenstraße. Viel Zeit zu überbrücken war aufgrund meiner Blablacar Romanze jedoch sowieso nicht mehr.

Um 18.00 Ortszeit machten wir noch ein Mobfoto auf dem Opernplatz, bevor wir uns in die Shuttlebusse verfrachten ließen. Die Arena von Lviv ist nämlich wirklich komplett ins Nichts gesetzt wurden. 10 Kilometer außerhalb der Stadt und auch nur sehr schwer mit Bussen oder Trams zu erreichen. Im Ölsardinenstyle ging es im Schrittempo durch den dichten Verkehr. Langsam machte sich auch etwas Anspannung breit, denn die lokalen Jungs von Kaparty Lviv hatten in der Vergangenheit oft Gästefans angegriffen. Plötzlich brüllte auch jemand. „Da stehen 30 Vermummte“. Der Bus hielt auch praktischerweise an und etliche Leute liefen heraus. Es passierte jedoch nichts, weswegen ich bis heute noch nicht sicher bin, ob es diese Vermummten wirklich gegeben hat, oder ob sie irgendeiner Einbildung entsprangen.

Den Bus vor uns traf es jedoch noch, denn irgendwelche Deppen liefen an den Bus und schleuderten einen Stein durch die Scheibe. Wenn man sich diese nachher angesehen hat, kann man wirklich von Glück reden, dass es niemanden verletzt hat. Solche Aktionen sind wirklich großartig. Aber Hauptsache sich mal gezeigt haben, ne?

Durch die Schrittempofahrt hatten wir viele Gelegenheiten die Frauen in den vorbeifahrenden Bussen zu begutachten und zu umgarnen. In solchen Situationen ist es wirklich so, als ob es die Frauenbewegung nie gegeben hätte und Gendertheorien klingen wie eine ferne Dystopie. Als wir nach einer knappen Stunde am Stadion angekommen waren, drehten wir sage und schreibe vier Runden über den Parkplatz, da sich das Militär noch für uns bereitmachen musste. Puh. Mit Soldaten, die sonst den Russen verjagen, möchte man ungerne Probleme bekommen.

Die Einlasssituation war dann ein kompletter Witz. Es gab genau zwei Schleusen für die auf einen Schlag ankommenden Gästefans. Ich hatte mich an die Spitze der Schlange gestohlen, wodurch ich immerhin schnell dran war. Bis zum Betreten des Blocks musste ich sage und schreibe drei Kontrollen überwinden. In diesen Momenten fühlte sich die EU wie ein weit entfernter Planet an, denn wie einen die Ordner anfassten, war einfach überhaupt nicht mehr okay. Wenn dir Igors mit voller Wucht in den Schritt packen, ist es eigentlich an der Zeit Ordnungsschellen zu verteilen. Dazu gab es auch sonst bei allem Stress. Jede Fahne wurde abfotografiert und plötzlich durften keine Fahnenstöcke mehr mitgenommen werden. Das macht dann das Mitnehmen von Fahnen auch relativ wertlos. Eine absolute Farce. Die Kontrollen zogen sich über mehr als eine Stunde hin, sodass bei Anpfiff immer noch Leute vor den Toren warten mussten. Eine sehr uncoole Aktion. In Deutschland kann man die Ordner wenigstens noch bepöbeln, in Schweden stellen die Leute hin, die Englisch können, aber in der Ukraine gibt es anscheinend nur eierzwickende Igors.

Die Kulisse im Stadion war verdammt trist. Trotz der geringen Zuschauerzahl wurden wir in den Oberrang verfrachtet. Circa 9.000 Leute hatten sich immerhin in das Stadion verirrt. Ich hätte sogar noch weniger Zuschauer erwartet. Hinter dem Tor hampelten circa 40 Leute aus Luhansk (?) herum. Bei manchen (patriotischen?) Gesängen stimmte dann das gesamte Stadion mit ein. Generell war es aber eher ein unangenehmes Länderspielfeeling.

Mit viel gutem Willen gerechnet, waren circa 600 Herthaner in Lviv. Wir versuchten uns kompakt zu stellen und so die geringe Anzahl zu kompensieren. Das gelang so weit auch ganz gut. Der Auftritt war völlig in Ordnung und unsere Gesänge und Rufe schallten durch das leere und weite Rund.

Zu dem Geschehen auf dem Rasen, möchte man am liebsten nichts sagen. Nach einem ganz ordentlichen Beginn, spielte die Mannschaft wieder den letzten Dreck und geriet durch einen Freistoßtreffer mit 0:1 in Rückstand. Selke konnte nach einem Standard zum 1:1 ausgleichen, aber Hertha wäre nicht Hertha, wenn sie es nicht schaffen würden, gegen den 7. Der Ukraine noch zu verlieren. Versager! Es war absolut kein Aufbäumen zu erkennen und Dardai schien so zufrieden zu sein, dass er nicht einmal sein Wechselkontingent ausschöpfte. Ey Leute! Als die Mannschaft dann wieder 40 Meter vor unserem Block kurz klatschte, hätte man sie am liebsten alle einfach niedergemäht. Wer seid ihr?

Shuttlebusse gab es dann erstmal nicht mehr und aufgrund meiner Abfahrt um 05.00 am nächsten Tag stand ich vor einem Dilemma. Sollte ich im vermeintlichen sicheren Mob reisen oder versuchen mich herauszustehlen und mit einem Taxi in die Stadt zu kommen? Ich entschied mich für die letztere Variante und fand noch drei weitere Herthaner, mit denen ich mir das Gefährt teilen konnte. Ein erneuter Igor witterte natürlich das Geschäft seines Lebens und schröpfte mich noch einmal extra, da er vorher leider nicht meine Adresse verstanden hatte. Schade aber auch. In dem Moment war mir aber alles egal, denn es war schon wieder 23.30…

So wurde ich direkt vor der Tür herausgelassen, packte noch kurz ein paar Sachen und ging schleunigst ins Bett, denn nur vier Stunden später sollte der Wecker schon wieder klingeln. Vom Mann meiner Vermieterin wurde ich in die Nähe des Bahnhofs gefahren, wo ich auf meine Mitfahrgelegenheit wartete. Das klappte alles sehr gut und so saß ich mit einem netten, jungen ukrainischen Emigranten und einem „Ukranian knifemaker“, sowie seiner Freundin in einem Gefährt. An der Grenze dauerte die Prozedur für die geringe Anzahl an Autos viel zu lange. 2,5 Stunden nahm der Grenzübertritt schon in Anspruch. An der polnischen Grenze gab es noch eine Schrecksekunde, denn mein Fahrer fand seinen Führerschein nicht. So rettete ich einfach mal die Lage, gab meinen Führerschein ab und übernahm das Steuer. Also auch mal eine Schengengrenze aktiv überfahren. Nach viel zu langer Fahrt über furchtbare polnische Straßen kamen wir um 13.45 endlich in Warschau an. Dort holte ich mir schnell ein Ticket für den letzten Zug nach Berlin und streifte dann noch durch die Stadt. Um 15.45 ging es in den Zug und ich arbeitete trotz irrer Müdigkeit wie ein Ochse an der Masterarbeit. Mentalität! Gegen 23.00 erreichte ich nach 20 Stunden Wachzustand, völlig erschöpft die Bundeshauptstadt.

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2 Comments

  1. Eine wahnsinnige Reise, wie sie wahrscheinlich nur du machen würdest! Aber zwei eklatante Fehler: Igor ist absolut kein polnischer Name und Voldemort ist natürlich kein Todesser! Die Todesser sind seine Anhänger, er selber ist aber keiner! Nach der Masterarbeit werden bitte alle Harry Potter Bände durchgelesen oder durchgehört!

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